Nichts Neues bei Rachel Morgan

Kim Harrison: Blutspiel

Der zweite Roman um Kopfgeldjägerin Rachel Morgan spielt kurz den Ereignissen des Vorgängers „Blutspur“. Leider habe ich es versäumt, rechtzeitig meine Rezension zu schreiben und so habe ich heute (7.3.10.) schon fast alles über das Buch wieder vergessen.

Statt eigener Wort muss daher der Klappentext herhalten: Die Kopfgeldjägerin Rachel Margan hat ein Problem: Cincinnatis Inderlander-Bevölkerung wird durch einen grausamen Serienkiller dezimiert, der auf begabte Hexen abgesehen hat. Auf Bitten der Behörden beginnt Rachel zu ermitteln und sie ist sich schnell sicher, die Identität des Mörders zu kennen: Zahlreiche Indizien weisen darauf hin, dass ihr gefährlichster  Widersacher, der mysteriöse Trent Kalamack, in die Morde verwickelt ist. Doch dieser Fall ist nicht so eindeutig, wie es zunächst scheint. Und als es Rachel schließlich gelingt,  Trents größtes Geheimnis zu entschlüsseln, gerät sie selbst in tödliche Gefahr….

Ich erinnere mich lediglich daran, dass es mir ähnlich wie beim ersten Band ergangen ist: zunächst ist eine ziemliche Quälerei, bevor das Buch dann auf den letzten 200 Seiten doch noch ziemlich gut wird. Das reicht bei mir aber (erst mal) nicht aus, um die Reihe fortzusetzen.

Blutspiel

Gelesen: 10.01.-21.01.

Seiten total: 611

Seiten/Tag:  50,9

Gelesene Seiten 2010: 1.700

Tags: , ,

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